Presseaussendung

Nachhaltige Dividendenpolitik als Beitrag in der Krise 

Zweite Hauptversammlung der Österreichischen Beteiligungs AG

Die Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) hat am 4. November 2020 ihre zweite ordentliche Hauptversammlung abgehalten. Das Jahresergebnis der ÖBAG 2019 war deutlich geprägt von der Eingliederung der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in die ÖBAG, wodurch die Dividendeneinnahmen für das Geschäftsjahr 2019 von 277,9 Millionen Euro auf  499,7 Millionen Euro (Zahlen jeweils exklusive Verbund AG) gesteigert werden konnten. Entsprechend erhöhte sich 2019 der ÖBAG-Jahresüberschuss deutlich von 261,1 Millionen Euro auf 492,1 Millionen Euro und die Bilanzsumme wuchs von 2.207,1 Millionen Euro auf 3.513,4 Millionen Euro an (Zahlen jeweils exklusive Verbund AG).

Die Hauptversammlung folgte dem Antrag von ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid und beschloss die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 480 Millionen Euro an das Bundesministerium für Finanzen (Vorjahr: 370 Millionen Euro).

ÖBAG-Aufsichtsrats-Vorsitzender Helmut Kern: „Mit dem vorgelegten Jahresabschluss belegt die ÖBAG unter Vorstand Thomas Schmid eindrücklich, dass sie ihren gesetzlichen Auftrag in vollem Umfang erfüllt und auch in einem herausfordernden Umfeld einen wichtigen Beitrag zum österreichischen Bundeshaushalt leistet.“

ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid: „Die Beteiligungs-Unternehmen der ÖBAG haben 2019 sehr gut gewirtschaftet und sind bislang insgesamt gut durch die Krise gekommen. Damit kann die ÖBAG die nachhaltige Dividendenpolitik im Sinne der österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler weiter fortsetzen.“

Weiterfürhende Informationen finden Sie im Geschäftsbericht 2019

Österreichische Beteiligungs AG